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Leasingfaktor-Rechner

Prüfe dein Leasingangebot vollständig – nicht nur die Monatsrate.

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Ergebnis im Detail

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So wird gerechnet

Klassischer Leasingfaktor = Monatsrate ÷ Listenpreis × 100. Das ist die Zahl, die Händler meist nennen – sie ignoriert alle Einmalkosten. Für die Gesamtkosten zählen wir Sonderzahlung, Überführung, Zulassung, alle Monatsraten und die Schlussrate zusammen. Geteilt durch die Laufzeit ergibt das die effektive Monatsrate, und die im Verhältnis zum Listenpreis den effektiven Leasingfaktor – die Zahl, die wirklich zählt.

Beispiel: Listenpreis 35.000 €, Monatsrate 299 € → klassischer Faktor 299 ÷ 35.000 × 100 = 0,85. Mit 2.000 € Sonderzahlung, 890 € Überführung, 140 € Zulassung, 36 Monaten Laufzeit und 0 € Schlussrate: Gesamtkosten 2.000 + 890 + 140 + 299 × 36 = 13.794 €, effektive Monatsrate 13.794 ÷ 36 = 383,17 €, effektiver Faktor 383,17 ÷ 35.000 × 100 = 1,09 – deutlich teurer, als die Werbe-Zahl vermuten lässt.

Gut zu wissen

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen klassischem und effektivem Leasingfaktor?

Der klassische Leasingfaktor rechnet nur die Monatsrate gegen den Listenpreis – Sonderzahlung, Überführung, Zulassung und Schlussrate bleiben unberücksichtigt. Der effektive Leasingfaktor verteilt alle Kosten über die Laufzeit und zeigt damit die tatsächliche Attraktivität des Angebots.

Ab welchem Leasingfaktor ist ein Angebot gut?

Als grober Richtwert gilt: unter 0,7 attraktiv, um 1,0 durchschnittlich, über 1,5 sehr teuer. Das ist aber nur eine Orientierung – vergleiche immer mehrere Angebote für dasselbe Fahrzeug.

Warum wird der Leasingfaktor mit 100 multipliziert?

Reine Konvention: So entstehen Werte wie 0,65 statt 0,0065, die sich leichter vergleichen lassen. Manche Anbieter geben den Faktor auch direkt in Prozent an – gemeint ist dasselbe Verhältnis.

Passende Rechner

Berechnung geprüft am
18.08.2026
Datenstand
August 2026
Formel
vollständig einsehbar
Annahmen
explizit genannt