Betonrechner
Berechne Betonmenge, Gewicht und Reserve für dein Projekt.
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Wie ändert sich die Menge bei einer anderen Reserve?
Für rechteckige Formen (Rechteck, Fundamentstreifen, Bodenplatte) gilt: Länge × Breite × Höhe = Betonmenge in m³. Für runde Formen (Zylinder, Säule): π × (Durchmesser ÷ 2)² × Höhe = Betonmenge in m³.
Beispiel: Eine Bodenplatte mit 4,5 m Länge, 3,2 m Breite und 15 cm Stärke ergibt 4,5 × 3,2 × 0,15 = 2,16 m³. Mit 10 % Reserve sind das 2,38 m³, was bei der üblichen Betondichte von 2.400 kg/m³ rund 5.702 kg entspricht.
| Kennwert | Wert |
|---|---|
| Rohdichte Normalbeton | ≈ 2.400 kg/m³ |
| Ergiebigkeit 40-kg-Sack | ≈ 20 Liter Frischbeton |
| Ergiebigkeit 25-kg-Sack | ≈ 12,5 Liter Frischbeton |
| Übliche Bodenplatten-Stärke (Gartenhaus) | 10–15 cm |
| Übliche Fundamentstreifen-Tiefe | 60–80 cm (frostfrei) |
Multipliziere Länge × Breite × Stärke der Platte in Metern – das ergibt die Betonmenge in m³. Für eine übliche Gartenhaus-Bodenplatte (z. B. 3 × 2,5 m bei 12 cm Stärke) sind das etwa 0,9 m³, plus Reserve.
Das hängt von der Sackgröße ab: Ein 40-kg-Sack Trockenbeton ergibt etwa 20 Liter Frischbeton, ein 25-kg-Sack etwa 12,5 Liter. Für 1 m³ Beton brauchst du also rund 50 Säcke à 40 kg oder 80 Säcke à 25 kg.
Normalbeton wiegt im frischen Zustand rund 2.400 kg pro m³. Das entspricht etwa 2,4 Tonnen.
10 % sind ein guter Standardwert für Verluste beim Mischen, Verdichten und ungleichmäßigen Untergrund. Bei unebenem Gelände oder wenig Erfahrung sind 15 % sicherer.
Fertigbeton (Transportbeton) lohnt sich meist erst ab etwa 1–2 m³, weil Anlieferung und Mindestmengen Kosten verursachen. Für kleinere Mengen ist Sackware (Trockenbeton) in der Regel günstiger und einfacher zu handhaben.